Alarm für die Jugendfeuerwehr

Es ist Samstag, 05.11.2016. Es ist kalt, es ist nass, es regnet, kurz um es ist kein schönes Wetter über Karben. Aber das störte die insgesamt rund 40 Jugendfeuerwehrmitglieder der Feuerwehr Karben und Bad Vilbel nicht. Denn auch wie die “Großen” aus der Einsatzabteilung, die auch bei jedem Wetter zu einem Einsatz fahren, fuhren sie zu der diesjährigen Herbstabschlussübung. Mit Blaulicht und Sirene ging es für die Jugendlichen nach Burg-Gräfenrode. Angenommen wurde ein Brand im Schützenverein. Kinder sollen diesen durch unachtsames Spielen mit dem Feuerzeug verursacht haben. Das Feuer droht auf angrenzende Wohnhäuser überzugreifen, Kinder werden noch vermisst.... weiterlesen

Jugendfeuerwehr auf Zeltlagerfreizeit

Vom 30.04.2015 bis 03.05.2015 fuhr die Jugendfeuerwehr Karben Mitte zum Zelten nach Neckargerach. Nach dem Eintreffen waren schnell die Zelte aufgestellt und es konnte das Abendessen vorbereitet werden. Beim Lagerfeuer erzählte man sich so einige Anekdoten von der Anfahrt, die ziemlich ereignisreich gewesen war.

Tag zwei startete im Regen, was die Teilnehmer nicht störte. Nach einem schönen Frühstück konnte man sich mit Gemeinschaftsspielen, wie Frisbee, Bumerangschießen und Ballspielen, hingeben und erhielt so die Stimmung im Lager. Auch Burgenbesuche wurden durchgeführt. Waren diese doch in unmittelbarer Umgebung. Auch an diesem Abend wurde bei Gegrilltem und Stockbrot das Lagerfeuer umringt, so dass die Gemeinschaft wieder ganz groß geschrieben werden konnte. 

Eine Kanutour war für den dritten Tag geplant und konnte bei schönem Wetter durchgeführt werden. Einstieg war nach 20minütiger Fahrt in Neckarelz. Nach einer Einweisung folgten noch die Sicherheitsaspekte und schon ging es los. Nach kurzer Eingewöhnung ging es ganz gut voran. Höhepunkt war die Schleusung an der Staustufe Guttenbach. Viele hatten das noch nicht erlebt und so passierten wir die Schleuse, die sonst riesige Frachtschiffe nutzen. Nach drei Stunden erreichten wir über den Wasserweg unseren Zeltplatz und hatten wieder festen Boden unter den Füßen. Mit einer weiteren Burgtour wurde noch etwas Zeit überbrückt, um dann mit einem schönen Abendessen am Lagerfeuer den Tag ausklingen zu lassen.  

Der letzte Tag war wieder geprägt von Regen und so war ein zeitnahes Abbauen der Zelte geplant. Gemeinsames Anpacken war hier gefragt und so wurden alle Zelte und das Equipment schnell verladen. Die Heimreise war diesmal sehr ruhig. Das Erlebte musste verarbeitet werden und auch eine Portion Schlaf fehlte. Im Gerätehaus angekommen wurden schnell die Zelte gereinigt und zum Trocknen aufgehängt. Anschließend wurden alle Kinder und Jugendlichen nach Hause gefahren, wo sie von den schönen Tagen mit der Jugendfeuerwehr erzählen konnten.

"Die Schule brennt"

Frühjahrsübung der Jugendfeuerwehr Karben

Mit Blaulicht und Sirene ging es quer durch die Stadt. In Okarben steht die Grundschule in Vollbrand. Das heißt Vollalarm für alle Karbener Feuerwehren. Glücklicherweise handelte es sich bei diesem Einsatz nur um die Frühjahresübung der Jugendfeuerwehren Karben vom Samstag, 21.03.2015. So kamen die Fahrzeuge mit motivierten Jugendfeuerwehrmitgliedern von allen Seiten zum Löschen an der Grundschule. Schnell wurden Standrohre gesetzt, die Löschwasserversorgung aufgebaut und eine effektive Brandbekämpfung durchgeführt. Die Anwohner und Gäste staunten nicht schlecht, als nach einer Stunde die Übung routiniert beendet war und von dem Einsatz nur noch Pfützen übrig blieben. Auch den Kids imponierte ihre schnelle Arbeit und nach getaner Arbeit stärkten sich alle im Gerätehaus Okarben.

Karben räumt auf

Die Jugendfeuerwehren der Stadt Karben haben auch dieses Jahr die Karbener Grünflächen von Papier, Abfall und Unrat befreit. Die Jugendfeuerwehr Karben Mitte säuberte am 28.02.2015 mit der Jugendfeuerwehr Okarben den Bereich des Radweges vom Schwimmbad bis zum Burger King. Neben jeder Menge Abfall fand man auch skurrile Sachen. Alles wurde „eingetütet“ und für den Entsorgungsdienst vorbereitet. Nach getaner Arbeit stärkten sich alle Mitwirkenden bei einer Mahlzeit im JuKuZ. Bürgermeister Guido Rahn (CDU) war von dem Engagement der Jugendlichen begeistert.

Die Jugendfeuerwehr beim Weltcupskispringen

Wie schon jedes Jahr fest in den Dienstplan aufgenommen, fuhr die Jugendfeuerwehr Karben auch diese Jahr zu den Adlern an die Mühlenkopfschanze. Als Stadtjugendfeuerwehr wurde am 01.02.2015 wieder viel Engagement und Respekt gegenüber den Springern gezeigt. Mit guter Musik und viel Spaß machten die vielen Feuerwehren das Stadion zu einer Megaparty und die DJ´s heizte die Jugend mächtig ein. Das ein deutscher Springer auf den ersten Platz flog, gab der ganzen Atmosphäre noch den letzten Schliff. Am Ende des Tages fuhren alle mit voller Vorfreude auf das nächste Jahr wieder nach Hause.

Jugendfeuerwehr auf Fackelwanderung

Am Martinstag zeigte die Jugendfeuerwehr Karben Mitte erneut ihre abwechslungsreiche Tätigkeiten. Die Jugendlichen im Alter von zehn bis 17 Jahren unternahmen eine einstündige Fackelwanderung durch Karben. Im Anschluss dieser gab es für die begeisterten Kids Krebbel, Weckmänner und heißen Orangensaft im Gerätehaus. Schon bald steht auch der traditionelle Weihnachtsmarkt in Karben am Rathaus, bei dem die Jugendfeuerwehr Karben Mitte wie jedes Jahr mit einem Stand vertreten sein wird, vor der Tür. Das Jahr wird wie gewohnt mit einer Weihnachtsfeier enden. In der Jugendfeuerwehr geht es nicht nur um das feuerwehrtechnische Wissen, auch Gemeinschaftsaktionen und Förderung der Teamfähigkeit stehen unter anderem auf dem Plan. Wer Lust an der Jugendfeuerwehr hat, kann gerne einfach an einem Dienstag, ab 18:00 Uhr am Gerätehaus Am Breul vorbeischauen. Wir freuen uns auf dich!

Kleine ganz Groß – 24 Stunden Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr 


Mit Blaulicht und Martinshorn geht es quer durch die Stadt. Feuer – Menschenleben in Gefahr, so lautet das Stichwort. Ein ganzer Löschzug eilt zum JUKUZ in Karben. Dort steigt Qualm aus einem Gebäude in die Luft.

Was für viele wie ein Unglück aussah, bestätigte sich aber glücklicherweise als eine der zahlreichen Übungen des diesjährigen 24-Stunden Berufsfeuerwehrtages der Jugendfeuerwehren Karben Mitte und Okarben. Realitätsnähe sind den Jugendwarten und Betreuern wichtig, schließlich sollen die Jugendlichen im Alter von zehn bis 17 Jahren auf das Leben in der Einsatzabteilung vorbereitet werden. Einen ganzen Tag und eine ganze Nacht stecken die Mitglieder in der Haut eines echten Feuerwehrmannes und natürlich auch Feuerwehrfrau. „Die Jugendlichen warten euphorisch das ganze Jahr auf dieses Event“ so Fabian Scholz, Jugendwart der Feuerwehr Okarben.

Dienstbeginn war am Samstag, 04.10.2014 um 09:00 Uhr im Gerätehaus Am Breul. Die insgesamt 22 Jugendlichen wurden auf ihre Fahrzeuge eingeteilt, wie bei der echten Berufsfeuerwehr. Die Besonderheit in diesem Jahr, zwei Jugendfeuerwehrmitglieder aus dem Stadtteil Burg-Gräfenrode durften als Belohnung für die erst kürzlich zuvor bestandene Leistungsspange ebenfalls bei dem Berufsfeuerwehrtag mitmachen.

Bereits um 10:00 Uhr läutete der Gong im Gerätehaus – Gefahrguteinsatz. An der Waldhol wurden Fässer mit Gefahrgut gefunden. Mit Schutzausrüstung und Dekon wurde dieser Einsatz fachgerecht von den Mitgliedern abgearbeitet. Nach rund 90 Minuten war dieser Einsatz abgearbeitet. Zurück im Gerätehaus gab es erst einmal Mittagessen, Nudeln mit Hackfleichsoße.

Ein Höhepunkt und Premiere bei dem diesjährigen Berufsfeuerwehrtag war ein Ausflug zum Rettungshubschrauber Mittelhessen. Die Jugendlichen fuhren gemeinsam zum Flugplatz nach Reichelsheim und durften dort hautnah den Hubschrauber besichtigen. „Der Besuch stach besonders hervor“ resümierte Alexander Kleinhans, Jugendwart Feuerwehr Karben Mitte.

Die Jugendlichen waren nicht lange im Gerätehaus zurück, als es nun hieß „Feueralarm – Menschenleben in Gefahr“. Die Mitglieder rannten zu ihren Löschfahrzeugen, drei werden nun gleichzeitig in Richtung JUKUZ ausrücken. Hektik und dennoch eine gewissen Ruhe breitet sich bei den Jugendfeuerwehrmitgliedern aus. Mit Blaulicht und Martinshorn geht es nun quer durch die Karbener City. Am JUKUZ angekommen nehmen die Fahrzeuge an verschiedenen, strategisch günstigen Positionen Aufstellung. Dann geht alles ganz schnell. Schläuche rollen über das Gelände, aus einer Lagerhalle und einem Kellerfenster steigt dichter Qualm auf – Diskonebel. Doch auch in diesem Nebel sieht man die Hand vor Augen nicht. Und da war sie wieder, die gewünschte und versprochene Realitätsnähe. Ohne zu zögern und wie sie es gelernt haben, legen sich zwei Jugendliche, der sogenannte Angriffstrupp, auf den Boden, bewaffnet mit einem C-Rohr und kriechen in den Nebel hinein. „Tiefste Gangart“ weiß einer der Jugendlichen „denn am Boden ist es am kühlsten und der Rauch ist dort am wenigsten“. Da macht es auch nichts, wenn die Uniform ein wenig dreckig wird – das gehört dazu. Gleichzeitig wird von den anderen Trupps von außen gelöscht. Nach wenigen Minuten, zielstrebig und sicher, kommt der Angriffstrupp mit einer verletzten Person, dargestellt von einer Strohpuppe, wieder aus dem Gebäude hinaus. Ein zweiter Trupp geht gleich wieder hinein, um einer weitere Person zu retten. Schnell noch den Lüfter aufgestellt, um den Rauch im Gebäude zu entfernen. Dies verschafft bessere Sicht für die Jugend im Gebäude. Routiniert und sicher wurde dieser Einsatz, bei dem sich auch der stellvertretende Stadtbrandinspektor Christian Becker ein Bild von machte, abgearbeitet. „Der stadtteilübergreifende Berufsfeuerwehrtag ist eine sehr gute Sache“, so Becker „denn hier werden die Jugendlichen perfekt auf die Einsatzabteilung vorbereitet.“ Denn bei einem realen Einsatz rücken oft mehrere Kabener Stadtteile zusammen aus. Gemeinsam wird dann ein Einsatz abgearbeitet – Einzelkämpfer gibt es nicht. „Es macht mich stolz, dass die Jugendwarte so gute Arbeit leisten. Die Jugend ist stets gut vorbereitet, wenn sie in die Einsatzabteilung wechselt.“ so Becker weiter. Nach dem Einsatz gab es dann erst einmal Pizza zum Abendessen. Gestärkt ging es dann in den gemütlichen Teil über – Gemeinschaftsspiele.

Und gerade als sich die Jugend ins Bett legen wollte, läutete der Gong erneut. Feueralarm – es brennt. Diesmal sogar in echt. Auf einem Hof in der Gemarkung Kloppenheim brannte ein großer Holzstapel. Dieser musste von den Kids abgelöscht werden. Insgesamt wurden hierfür 9 C-Rohre eingesetzt. Jeder durfte einmal das echte Feuer löschen.

Schnell hatten die Mitglieder auch diesen Einsatz abgearbeitet. Müde und dennoch noch voller Adrenalin ging es zurück. Die Nachtruhe nahte. Doch die Nacht sollte nicht von allzu langer Dauer sein. Schon um 06:00 Uhr in der früh läutete es erneut – Verkehrsunfall. Ein Auto lag auf einer Person. Fachgerecht wurde das Auto mittels Luftheber angehoben und die Person aus seiner misslichen Lage befreit.Im Gerätehaus wurde nach diesem Einsatz gemeinsam gefrühstückt. Im Anschluss wurden alle Fahrzeuge gesäubert und wieder auf Vordermann gebracht. Denn auch dies gehört zu den Aufgaben eines Feuerwehrmannes. „Alles ist super gelaufen“ so Alexander Kleinhans, „alle waren sehr begeistert“. Fabian Scholz ergänzt „es haben sich über die 24 Stunden neue Freundschaften gebildet“. Die Jugendwarte sind erfreut über die erbrachte Leistung ihrer Mitglieder und sind sich einig – im kommenden Jahr wird es wieder einen Berufsfeuerwehrtag geben.  

(mehr Bilder vom Berufsfeuerwehrtag 2014 gibt es hier)

Jugendfeuerwehr Karben besteht Leistungsspange

Das hartnäckige Üben machte sich bezahlt. Elf Jugendfeuerwehrmitglieder aus Karben bestanden erfolgreich die diesjährige Leistungsspange in Nidda - das höchste Abzeichen für ein Jugendfeuerwehrmitglied.

Zack, Zack! In 75 Sekunden muss der Schlauch gelegt sein

 

Für das höchste Abzeichen in der Jugendfeuerwehr haben am Wochenende elf Karbener Nachwuchseinsatzkräfte auf dem Gelände der Kurt-Schumacher-Schule geübt. Dort verrieten sie, warum die Feuerwehr-Leistungsspange genau so heiß begehrt wie schwer zu erlangen ist.

„Im Bus auf dem Weg nach Nidda zur Prüfung ist es jedes Mal totenstill, so aufgeregt sind die Prüflinge“, sagt Christian Becker schmunzelnd, während er den Jugendlichen bei ihrer ersten Löschübung zusieht. Karbens Vize-Stadtbrandinspektor, selbst langjähriger Jugendwart, kennt die Herausforderung, der sich die elf Karbener Jugendfeuerwehrkräfte stellen, die dieses Jahr die Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr erlangen wollen. Um die Prüfung am kommenden Sonntag in Nidda zu bestehen, heißt es drei Wochen lang fast täglich üben, üben, üben.

Teamarbeit das A und O

„Gerade bei den Schnelligkeitsübungen ist Teamarbeit das A und O“, betont Simone Geist, stellvertretende Stadtjugendwartin aus Kloppenheim. Drei Wochen nach Beginn des neuen Schuljahres haben sich die zwischen 15 und 17 Jahre alten Anwärter mit ihren Jugendwarten getroffen und Gruppen zu je neun gebildet. „Es gibt insgesamt drei Teile der Prüfung, den Löschangriff, den Sportteil, bestehend aus 1500 Metern Staffellauf und Kugelstoßen, und einen Fragetest“, erklärt Simone Geist.

„Für den Löschangriff auf Zeit wird jeder der neun Prüflinge mit einem farblich gekennzeichnetem Leibchen einer Funktion zugeteilt. Gemeinsam muss die Gruppe in 75 Sekunden eine Schlauchleitung aus acht Längen doppelt gerollten C-Druckschlauch ordnungsgemäß auslegen und kuppeln“, so die stellvertretende Stadtjugendwartin.

„Als Maschinistin kümmere ich mich um die Pumpe, mit der wir eine Wasserentnahme am offenen Gewässer wie etwa der Nidda simulieren“, erklärt Katrin Meisinger (16) aus Burg-Gräfenrode. Zwei ihrer Kollegen vom blauen Wassertrupp kuppeln den zweiten Schlauch, während jene vom gelben Schlauchtrupp den dritten übernehmen. Der rote Angriffstrupp bildet die Speerspitze des Löschangriffs. Koordiniert wird die Übung von der Einsatzleiterin im grünen Leibchen. Ein Melder übernimmt besondere Aufgaben.

Schon der kleinste Fehler im Ablauf kann Folgen haben, denn die Benotung der Prüfung, die vom Wetteraukreis ausgerichtet wird, orientiert sich streng an den Vorgaben der Feuerwehrdienstvorschrift III. Deswegen sei die Aufregung vor der Prüfung auch durchaus berechtigt, sagt Christian Becker grinsend.

Stolze Jugendfeuerwehr

Bei der Sportübung am Samstag in Petterweil erwartet die Prüflinge dann der 1500-m-Staffellauf, bei dem jedem eine Distanz zugewiesen wird, je nach physischer Konstitution. Beim Kugelstoßen muss die Gruppe gemeinsam mindestens 55 Meter erreichen, die Jungs mit einer fünf Kilo, die Mädchen mit einer vier Kilo schweren Kugel.

„Die diesjährigen Prüflinge machen das bislang wirklich sehr gut“, resümiert Stadtjugendwart Andreas Vetter nach der Löschübung. Sehr positiv sei der hohe Mädchenanteil mit insgesamt vier Teilnehmerinnen, so Vetter. „Allgemein können wir sehr zufrieden sein mit dem Durchschnitt unserer Feuerwehrjugend in allen sieben Stadtteilen. Wir liegen seit mehreren Jahren zwischen 88 und 92 Mitgliedern.“

Die aus Altsilber geprägte Leistungsspange, die man mindestens einjähriger Tätigkeit in der Jugendfeuerwehr erhalten kann, sei die letzte große Etappe vor dem Eintritt in die aktive Einsatztruppe, erklärt Becker. Sie mit Stolz auf der Brust zu tragen sei etwas Tolles.

(Text und Bild: FNP - Frankfurter neuen Presse)